Lüneburger Startup: Von wegen kalter Kaffee …

Artikel: Lünepost

 

Lüneburg. Dieser Drink wird Red Bull-Boss Dietrich Mateschitz gar nicht schmecken. Die beiden Leuphana-Studenten Felix Körner (Foto, l.) und Patrick Zimmermann entwickelten aus schonend kaltgebrühtem Kaffee, Citrus und Tonic einen wohlschmeckenden Energie-Trunk, der statt künstlichem Taurin auf das natürliche Koffein als bekömmlichen Wachmacher oder Wachhalter setzt.

 

Ganz neu ist diese Idee zwar nicht, in Amerika ist Cold Brew Coffee längst ein Renner, doch der deutsche Markt hat es noch nicht so für sich entdeckt.

 

Dem wollen die beiden Gründer mit ihrem Start-Up auf die Sprünge helfen. Der flotte Name „Mad monk“ (Mad steht für wach, Monk für die Balance des Getränks) und „Wach mal anders“ als markantem Slogan öffneten nach unzähligen Entwicklungsschritten und Verköstigungen schließlich die Türen zum Markt. Mit den Edeka-Märkten am Sande und am Bockelsberg konnten bereits erste Vertriebspartner gewonnen werden.

 

„Als bekennender Koffein-Junkie wollte ich dieses Produkt unbedingt entwickeln“, erklärt Patrick Zimmermann augenzwinkernd die Idee hinter der Idee. Dass sich Körner und Zimmermann die Leuphana und Lüneburg als Studien- und Start-Up-Platz gewählt haben, ist übrigens kein Zufall:

 

Die Leuphana wurde bereits drei mal vom „Gründerradar“ des Stifterverbandes als gründungsfreundlichste Hochschule ausgezeichnet.

 

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